Während rund um die Herrngasse gebaut wird

Teile des Schlossplatzes ab Samstag für das Parken freigegeben

Ab Samstag, 7. August, gibt die Stadt Coburg während der Bauarbeiten in der Herrngasse, Grafengasse und Rückertstraße auf Teilen des Schlossplatzes das Parken frei. „Wir wissen, wie stark Handel und Gastronomie unter den Einschränkungen während der Corona-Krise gelitten haben. Mit dieser Möglichkeit wollen wir es Bürgerinnen und Bürgern sowie Gästen noch ein bisschen leichter machen, unsere schöne Innenstadt zu erkunden – und die Angebote der Innenstadt-Akteure zu genießen“, erklärt Thomas Nowak, Coburgs 3. Bürgermeister.

Die Entscheidung zur teilweisen Öffnung des Schlossplatzes hatte Oberbürgermeister Dominik Sauerteig bereits in der vergangenen Woche getroffen. Das Ordnungsamt hat daraufhin sofort gehandelt und binnen einer Woche alle nötigen Abstimmungen vorgenommen und Vorbereitungen getroffen. So mussten zum Beispiel ein Plan für die Parkplätze erstellt und Schilder aufgestellt werden. „Die Regelungen sind sehr großzügig.“, bittet Kai Holland, Leiter des Ordnungsamtes, um Parkdisziplin: „Es sollen ja möglichst Viele von dieser Regelung profitieren können.“

Für das Parken freigegeben ist der Bereich direkt vor dem Theater; Schilder markieren die Stellplätze. Hinter die Windschutzscheibe muss eine Parkscheibe, denn die Parkzeit ist auf vier Stunden begrenzt. Anwohner mit Bewohnerausweis dürfen ohne Zeitbegrenzung auf dem Schlossplatz parken, müssen jedoch ihre Sondererlaubnis sichtbar auslegen. Die Zu- und Abfahrt erfolgt ausschließlich über den Oberen Bürglaß. Im Sinne der Verkehrssicherheit ist eine Zufahrt über die Wettiner Anlage nicht möglich.

Die teilweise Freigabe endet voraussichtlich am 13. September. Holland und Nowak betonen, dass es sich bei dieser Regelung um eine absolute Ausnahme handelt. „Es war uns in diesem Jahr sehr wichtig, Gastronomie und Handel zu unterstützen. Beiden Branchen haben die Einschränkungen stark zugesetzt. Und jetzt muss in diesem Bereich auch noch gebaut werden. Mit dieser Regelung leisten wir einen weiteren Beitrag zur Unterstützung der Geschäftsleute in unserer Innenstadt“, so Thomas Nowak und verweist auf den erneuten Erlass von Sondernutzungsgebühren und Ausweitung von Außengastronomie in diesem Jahr.

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